Sportlicher Touch
Alexander Wangs Gründe für die H&M-Zusammenarbeit
publiziert: Donnerstag, 6. Nov 2014 / 16:50 Uhr
«Es geht um die Exklusivität.»
«Es geht um die Exklusivität.»

H&M bat den Designer Alexander Wang (30) um eine Zusammenarbeit, weil die Marke den sportlichen Stil des Modeschöpfers so schätzt.

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Der Amerikaner bereicherte die Modeszene um coolen Sport-Chic, indem er Crop-Tops, Pullis mit Slogans und Tennisdress-ähnliche Kleider auf den Laufsteg brachte.

Der erste Amerikaner

Er ist der aktuelle High-Fashion-Star, der sich mit der Modekette zusammentat und Margareta van den Bosch, Creative Advisor bei H&M, beschrieb im Gespräch mit 'vogue.co.uk', wieso man auf Alexander zuging.

«Wir entschieden uns für Alexander, weil wir noch nie eine Sportkollektion gemacht hatten und ich finde, er hat tatsächlich den Sport in die Mode gebracht. Er ist ein toller Designer und jemand, den ich schon eine Weile im Auge hatte. Er ist übrigens auch der erste Amerikaner, mit dem wir zusammengearbeitet haben.»

Die Entscheidung, mit wem zusammengearbeitet wird, ist ein langwieriger Prozess für Margareta und ihr Team, da die neue Sonderkollektion sich drastisch von der vorherigen unterscheiden muss. Ausserdem sei es ein absolutes Muss, dass man den Designer möge, erklärte die Fashion-Expertin weiter.

«Es geht um die Exklusivität»

Eine Sache gefällt der Mitarbeiterin von H&M aber überhaupt nicht, wenn es um modische Kollaborationen geht: wenn die Stücke im Internet für den doppelten oder sogar dreifachen Preis verkauft werden.

«Ich mag diese Sache mit eBay nicht, aber ich bezweifle, dass man etwas dagegen machen kann. Wir wollen den Leuten gute Qualität für ihr Geld liefern - wenn dann der Preis auf eBay in die Höhe schiesst, ist dieser Ansatz zerstört. Wir wollen auch gar keine Unsummen mit der Kollektion verdienen, es geht um die Exklusivität.»

Wer wird denn wohl der nächste Partner von H&M werden? Dazu wollte sich Margareta nicht äussern: «Es wurden noch keine Kontakte hergestellt. Wir reden schon darüber, aber es wird erst nächsten November so weit sein. Wir rechnen normalerweise neun Monate ein, vom Anfang bis zum Ende», deutete sie an.

(awe/Cover Media)

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