Charlotte Ronson: Von Nachahmern frustriert
publiziert: Dienstag, 20. Mrz 2012 / 15:47 Uhr / aktualisiert: Dienstag, 20. Mrz 2012 / 23:50 Uhr
Designerin Charlotte Ronson mag es nicht, wenn andere Modemacher ihre Kreationen imitieren.
Designerin Charlotte Ronson mag es nicht, wenn andere Modemacher ihre Kreationen imitieren.

Charlotte Ronson bedauert, dass sie ihre Designs nicht durch Patente vor Nachahmern schützen kann.

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Die britische Modemacherin würde gern ihre Designs patentieren, damit sie kein Nachahmer imitieren kann. In einem Interview mit 'Stylite' erklärte sie, dass sie sich zwar geehrt fühle, wenn Designer ihre Kreationen nachmachen, dennoch sei sie kein Fan von Plagiaten: «Man kann Designs leider nicht patentieren. Meiner Meinung nach ist das sehr frustrierend», erklärte sie.Ronson lobte aber den 'CFDA' (Council of Fashion Designers of America) und die Webseite 'eBay', die Stellung gegen Fälschungen beziehen. Als 'CFDA'-Mitglied sprach sich die Wahl-New Yorkerin klar gegen Produkt-Imitationen aus: «Bis zu einem gewissen Masse kann man es als Kompliment auffassen, weil man manchmal nicht viel dagegen unternehmen kann.

Ich finde es grossartig, dass sich der 'CFDA' und 'eBay' in dieser Sache zusammengeschlossen haben. 'eBay' ist eine wichtige Internetseite, aber man weiss nicht immer, ob die Dinge echt sind. Es ist toll, dass sie nun versuchen, gegen Fälschungen anzukämpfen und ein Bewusstsein dafür schaffen, um zu zeigen, dass sie das nicht hinnehmen. Sie wollen keine Webseite sein, die Fälschungen anbietet. Das ist ein starkes Statement und ein absolut notwendiges», sagte sie.

Die Designerin gab zu, dass es manchmal schwierig sein könne, einzigartige Stücke zu entwerfen. Dennoch sei es unerlässlich, originelle Ideen im Mode-Business zu haben. «Wir werden alle von etwas oder jemandem inspiriert. Es ist offensichtlich nicht leicht, das Rad neu zu erfinden, oder ein Teil jedes Mal neu zu erfinden. Aber es ist wichtig, dass es deine eigenen Kreationen sind. Es ist wichtig, seine eigene Identität zu haben und seinen eigenen Stil zu haben und ihn weiterzuentwickeln. Was sollte das Ganze sonst bezwecken?» grübelte Charlotte Ronson.

(alb/Cover Media)

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