Erinnerungen

Christopher Kane spricht über seine College-Zeit

publiziert: Mittwoch, 13. Jun 2012 / 15:09 Uhr
Christopher Kane (29) plauderte über seine Zeit am Mode-College und dankte seiner Tutorin Louise Wilson.
Christopher Kane (29) plauderte über seine Zeit am Mode-College und dankte seiner Tutorin Louise Wilson.

Designer Christopher Kane verriet, dass er am College stets für sich allein gearbeitet habe.

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Der schottische Fashion-Experte verriet, dass er während seiner Zeit an dem berühmten Londoner Mode-College Central St. Martin viel von zu Hause aus arbeitete, um einen Abstand von den anderen Studenten zu bewahren. Er dankte seiner Lehrerin und Tutorin Louise Wilson dafür, dass sie ihn stets zu Höchstleistungen motivierte und sein Talent nicht für selbstverständlich erachtete: «Louise warnte mich immer, dass es bessere Leute gebe und dass ich härter arbeiten müsse. Und das tat ich. Ich blieb meist für mich allein und arbeitete viel zu Hause. Das liegt in meiner Natur, so war ich schon immer. Keiner wusste, woran ich arbeitete und als ich dann diese Spitzenkleider [aus seiner MA-Abschlusskollektion] mitbrachte, dachten die Leute sicherlich, dass sie furchtbar waren, aber ich war der Meinung, dass das nicht stimmte. Das war vielleicht, was sie dachten, aber ich hatte so etwas noch nie zuvor gesehen. Und es war wunderschön und was die anderen kreierten, hatte ich schon tausendfach vorher gesehen», erklärte er in einem Interview mit der britischen 'Elle'.

Kane sprach weiterhin über seinen verstorbenen Vater und wie sehr er wünschte, dass er sehen könnte, welchen Erfolg er mit der Hilfe seiner Schwester Tammy erreichte. Der Mode-Star hat eine sehr enge persönliche und professionelle Bindung zu seiner Schwester, die ihn bei der Entwicklung seines Labels 'Kane' unterstützte: «Er war immer dafür, Dinge zu erledigen und nicht herum zu spinnen. Von ihm haben Tammy und ich das wohl. Es ist wirklich schade, dass er nicht mehr hier ist und sehen kann, was wir erreicht haben. Wir haben so hart gearbeitet und er hätte das sicher für die beste Sache der Welt gehalten», sagte Christopher Kane.

(laz/Cover Media)

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