Kurze Haare sind pflegeleichter

Juan Betancourt: Lange Haare sind unpraktisch

publiziert: Samstag, 16. Mai 2015 / 12:30 Uhr
Zuhause macht ihm niemand die Haare - deshalb ist es bei den Fashion-Shows einfacher.
Zuhause macht ihm niemand die Haare - deshalb ist es bei den Fashion-Shows einfacher.

Model Juan Betancourt hätte, wenn er kein Model wäre, seine Haare viel kürzer.

Das Model lief schon für Designer Tom Ford und Armani über den Laufsteg und fällt auf dem Catwalk mit seiner perfekten Frisur auf. Leider ist sie nicht besonders pflegeleicht und wenn er kein Model wäre, würde er es sich viel einfacher machen.

«Früher hatte ich viel kürzere Haare», gestand er im Gespräch mit 'menstylefashion.com'. «Wenn ich zu Hause bin, kann keiner mir die Haare machen. Da ist es hier, bei den Fashion-Shows, viel einfacher!»

Wundervolles Erlebnis

Sein Styling ist auch sonst relativ relaxt, Juan sucht seine eigene Kleidung aus und geht am liebsten mit seinen Freunden shoppen. In seiner Garderobe hängen sicher auch viele Designer-Stücke, wer seine Lieblingskleidung kreiert, verriet er jetzt auch: «Ich habe schon oft mit Armani zusammengearbeitet», erzählte das Model. «Ich liebe das Label, die Kleidungsstücke, die Designs - wir arbeiten schon lange zusammen.»

Auch zu Tom Ford hat er ein enges Verhältnis, das Model war Star seiner 2013-Kampagne und erinnert sich noch gut an die Zusammenarbeit mit dem Top-Designer.

«Ich habe mit Tom Ford in London gearbeitet, es war ein wundervolles Erlebnis», schwärmte Juan Betancourt im Interview mit der Wilhelmina-Models-Agentur. «Wir machten eine Show, eine Präsentation, ein Lookbook, eine Beauty-Kampagne, er rasierte meinen Bart, änderte meine Haare... Es ist wirklich eine tolle Kampagne!»

(jbo/Cover Media)

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